Biniäre Optionen sind auch unter dem Namen digitale Optionen bekannt. Es handelt sich dabei um eine Tochter der exotischen Optionen. Binäre Optionen fallen unter die Rubrik der Termingeschäfte. Hierbei können lediglich zwei Ereignisse eintreten. Wenn bei einem zuvor festgelegten Geschehnis, dieses auch eintreten sollte, kann der Käufer mit der Auszahlung des festgesetzten Betrags rechnen, ansonsten ist die Option ohne jeglichen Wert. Bei Optionen existieren degressive und progressive Kurse. Die Basiswerte sind dieselben wie bei den herkömmlichen Optionsscheinen. Zu diesen zählen unter anderem Indizes, Aktien, Währungspaare sowie Rohstoffe. Da binäre Optionen ein äußerst riskantes Geschäft darstellen, kann nicht von einer Investition gesprochen werden. Personen, die mit binären Optionen handeln, spekulieren mit Geld. Der Totalverlust, der bei diesem Trading eintreten kann, ist besonders riskant.
Es gibt jedoch, die Möglichkeit, sich gegen einen Totalverlust abzusichern. Der Broker kann dabei entscheiden, wie hoch der Betrag sein soll, den er absichern möchte. Die Höhe des versicherten Betrages kann dabei bis zu 15 Prozent des Gesamtbetrags betragen. Ferner kann auch ein Rückkauf getätigt werden,um das Velrustrisiko zu reduzieren. Die Faustregel der besagt, dass die Gewinn- und Verlustchancen 50 zu 50 betragen.

Es gibt keine Steuern, die für den Gewinn mit binären Handelsoptionen zu begleichen sind. Es kommt lediglich die Abgelstungssteuer zum Einsatz. Diese muss jedoch aufgrund des Auslandsaufenthalts der Broker nicht unmittelbar nachdem ein Gewinn erzielt wurde, beglichen werden. Bei der Einkommensstuererklärung müssen die erzielten Gewinne, die mit binären Optionsscheinen erzielt wurden, jedoch angegeben werden.

Binäre Optionen handeln
Binäre Optionen können sowohl in europäischer als auch in amerikanischer Weise gehandelt werden. Am Markt können zwei Optionen gehandelt werden, die eine ist die Cash-or-Nothing-Option, die andere ist die Asset-or-Nothing-Option. Die Erstere schüttet einen Betrag aus, der festgesetzt wurde am Laufzeitende aus. Die Letztere zahlt den Wert des Basiswerts aus. Die Besonderheit an den binären Optionen besteht darin, dass diese auf keinen Fall während der Laufzeit gehandelt werden können, wie dies bei klassischen Optionen der Fall ist.

Binäre Optionen handeln verlangt eine Gewinnerzielung. Dafür gibt es zwar keine Anleitung, aber mit dem Befolgen der folgenden Ratschläge können Erfolge erzielt werden. Zu den Regeln, die befolgt werden sollten, gehören die nachfolgenden vier:

  • einen guten Broker auswählen
  • die richtigen Basiswerte wählen
  • die gegebenen Charts sowie Nachrichten genau deuten
  • rechtzeitig und schnell reagieren

Binäre Optionen Profi
Ein professioneller Broker muss in der Lage sein, hohe Gewinne zu erzielen. Und falls er das aufgrund der aktuellen Situation am Börsenmarkt nicht kann, dann sollte er eine gute Absicherung gegen hohe Verluste aufzeigen. Profis bieten mehrere unterschiedliche handelbare Assets und zahlreiche Optionsarten, zu welchen die One-Touch- und 60-Sekunden-Optionen zählen, an. Ein Trading-Tool ist für einen guten Handel unerlässlich.

Die BDSwiss Trading Plattform hat einige Tipps auf Lager, um den Erfolg mit binären Optionen zu erhöhen.

  • Eröffnung eines Trading-Kontos ab einem Betrag in Höhe von 100,00 Euro
  • Binäre Optionen bereits ab 5,00 Euro zu handeln
  • Einen Deutschen Support und eine deutsche Niederlassung zu wählen
  • Mit dem Options Builder die Risikosteuerung zu übernehmen
  • Die Nutzung einer professionellen Trading-Plattform

So wie im Marketing das Verfolgen einer Strategie notwendig ist, so muss der Trader binärer Optionen auch eine Strategielinie aussuchen und diese kontinuierlich in die Tat umsetzen. Der Trader hat die Wahl zwischen der Trendfolgestrategie, der Volatilitätsstrategie und der Absicherungsstrategie. Alle drei werden mit Empfehlung durchgeführt.

Die Trendfolgestrategie eignet sich gleichermaßen sowohl für Anfänger als auch für Profis. Sie setzt voraus, wie der Name schon sagt, dass der Trader dem aktuellen Trend folgt, da dieser in der Regel über einen längeren Zeitraum bestehen bleibt. Trendwenden zum Negativen treten eher selten auf, sind jedoch nicht auszuschließen. Trends sind in Charts leicht zu deuten. Ein Aufwärtstrend wird durch hintereinanderfolgende Hochs dargestellt. Beim Abwärtstrend ist der Fall genau umgekehrt.

Die Volatilitätsstrategie eignet sich für stark schwankenden Märkte, da nicht sämtliche am Markt vorhandenen Rohstoffe, Aktien oder Währungen einem Trend folgen, sondern auch großen Schwankungen unterliegen können. Das Ziel, das mit dem Ausführen dieser Strategie verfolgt wird, besteht darin, aus den Kursschwankungen einen möglichst hohen Gewinn zu erzielen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Auf- oder Abwärtstrend handelt. Wichtig ist, die Schwankung richtig zu nutzen. Außerdem kann ein Trader diese nur bei One-Touch Optionen oder im High Yield Bereich nutzen.

Die Absicherungsstrategie bietet keine Möglichkeit, Gewinn zu erzielen. In diesem Fall werden die binären Optionen zur Absicherung gegen das Verlustrisiko anderer Handelspostionen genutzt. Mit dieser Strategie ist es auch möglich, Aktienpositionen abzusichern. In der Fachsprache ist dies unter dem Namen Hedging bekannt. Diese Art der Absicherung kann jedoch nur gegen Risiken eingesetzt werden, die von kurzer Dauer sind.

Welcher Basiswert ist der Richtige?
Welcher Basiswert der Richtige ist, lässt sich nicht genau sagen, da das zum größaten Teil von den Vorlieben und Abneigungen der Händler abhängt. Wichtig ist eine gute Kenntniss der aktuellen Marktsituation. Anhand der Marktentwicklung kann der Broker entscheiden, ob er in Aktien, Rohstoffe oder Währungen investiert. Hat sich der Trader für einen Basiswert entschieden, sollte er auch bei diesem vorerst bleiben.

Charts korrekt deuten
Die Mehrheit der Broker beliefert seine Trader mit gegenwärtigen Neuigkeiten und übersichtlichen Statistiken. Die Letzteren stellen sie ihren Händlern, damit diese besser interpretiert werden können, in Charts dar. Wenn ein Basiswert kontinuierlich fällt, ist von einem fallenden Kurs auszugehen. Für den Fall, dass ein Wert permanent steigt, ist jedoch auch davon auszugehen, dass dieser nicht ewig steigen wird. Deshalb ist eine schnelle Reaktion der Trader gefragt.

Ratschläge für Anfänger
Anfänger sollten ehe sie mit dem Trading beginnen, sich für eine Strategie sowie eine Trading-Plattform entscheiden und mit dieser vertraut machen. Außerdem sollten am Anfang nur geringe Beträge in Höhe von 10 bis maximal 20 Euro investiert werden. Der Höhe des eingesetzten Kapitals sollte auf keinen Fall mehr als 10 Prozent des gesamten Kontobetrags des Traders betragen. Als Neuling hat ein Anfänger die Möglichkeit, über den Bonus mit seinem Broker zu verhandeln und diesen so gering wie möglich zu setzen. Zu den fünf Brokern, die empfehlenswert sind, gehören:

  • BDSwiss
  • Option24.com
  • BANC DE BINARY
  • anyoption
  • Optionfair